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Mittwoch, 16. September 2009
Samstag, 5. September 2009
Montag, 31. August 2009
Mittwoch, 3. Juni 2009
Schlagzeilen: Der Bund
«Die UBS hat noch nicht bezahlt»
Kein Zweifel: Trümmer sind von Air-France-Jet
Das sind die Passagiere von Air France 447
US-Army untersucht Tote mit Schweizer Technik
Demütigte er seine Geliebte, bis sie ihn erschoss?
Favoritensterben geht weiter: Murray out
Mutmassliche Täter stellen sich nach Internet-Fahndung
Chantal Bornoz Flück neue «höchste Bernerin»
So erreichen Sie eine Mietzinssenkung
«Die CVP soll der UBS das Geld zurückgeben»
USA locken den Iran mit Hotdogs
Opel in vier Jahren mit Gewinn?
Wechsel von Kaká zu Real Madrid perfekt?
News & Gerüchte: GC verliert Bobadilla
Entgrenzte Krachwelten
Licht aus, Spott an
Columbo: Mehr als zerstreut
Die neuen Popstars der Bilderpräsentation
Mit zwei Gay-Botschaftern auf Schulbesuch
Redaktionsschluss: 03. Juni 2009 00:34
Mittwoch, 27. Mai 2009
Samstag, 23. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
Dreckiger Harry
I know what you're thinking, punk. You're thinking, 'Did he fire six shots or only five?' Well, to tell the truth, I've forgotten myself in all this excitement. But being as this is a.44 Magnum, the most powerful handgun in the world, and would blow your head clean off, you've got to ask yourself one question: 'Do I feel lucky?' Well, do ya punk?
Quelle.
Montag, 11. Mai 2009
Mittwoch, 29. April 2009
Die Verantwortung der Medien
Paul McCartney am 19.06.1967 in einem Interview im britischen Fernsehen über seinen LSD Konsum.
Transkription.
Transkription.
Gesichtsbuch Spezial
Facebook feiert seinen 200 Millionsten Benutzer, und verklagt seinen Konkurrenten. Nun, im letztverlinkten Artikel ist zu lesen:
Bevor man jetzt auch zu feiern anfängt, liest man als auflockernden Einsteig über Facebook und die Geschichte einer Kündigung. (Telepolis)
Einen Schritt weiter sind die Nazis bei Facebook. (TAZ)
Und wer's noch nicht wusste, der «Facebook-Fall» ist geklärt. (Der Bund)
Da bleibt nur noch die Frage: Does what happens in the Facebook stay in the Facebook?
Original.
Und letztendlich ist klar,
Meint zumindest der Guardian, und liefert massig Hintergründe.
Facebook war in den USA Anfang 2004 als Netzwerk für Harvard-Studenten ins Web gegangen. Danach konnten zunächst nur Studenten ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden. Seit 2006 ist die Seite für Menschen, die über 13 Jahre alt sind, allgemein zugänglich.
Bevor man jetzt auch zu feiern anfängt, liest man als auflockernden Einsteig über Facebook und die Geschichte einer Kündigung. (Telepolis)
Einen Schritt weiter sind die Nazis bei Facebook. (TAZ)
Und wer's noch nicht wusste, der «Facebook-Fall» ist geklärt. (Der Bund)
Da bleibt nur noch die Frage: Does what happens in the Facebook stay in the Facebook?
Original.
Und letztendlich ist klar,
Facebook is another uber-capitalist experiment: can you make money out of friendship? Can you create communities free of national boundaries - and then sell Coca-Cola to them? Facebook is profoundly uncreative. It makes nothing at all. It simply mediates in relationships that were happening anyway.
Meint zumindest der Guardian, und liefert massig Hintergründe.
Montag, 27. April 2009
H1N1 Stufe 3
Legende: Pink markers are suspect. Purple markers are confirmed. Yellow markers are negative. Deaths lack a dot in marker.
Weltkarte. (Google Maps)
Englischsprechender somalischer Pirat
Excuse me. [..] Why did you Americans come here? [..]
Why would anyone WANT to be a pirate? Everyday I dream that I can go to school. Learn about the world. But my mother, she is dying of AIDS, and there is no money for medicine. My father was killed trying to find food for us.
Do you know how I feel everytime we try to capture a boot? Scared. I'm not just scared because I might get killed. But scared, because if I can't get something out of it, my family and my friends are going to die.
I don't want to be a pirate.
I don't see how anybody would.
Zitat aus der letzten South Park Folge. I I I Rezensionen.
Sonntag, 26. April 2009
Das Klassifikationssytem des Verbands Bewegtes Bild von Amerika (MPAA)
Eine Übersicht. (Wikipedia)
This Film Is Not Yet Rated ist eine Dokumentation über eben diesen Verband, und dessen Zensurwerkzeug.
Eine kleine Auswahl politisierender Zensurbeispiele der MPAA: Folter, Waffen, Rauchen, Gewalt, Homophobie.
This Film Is Not Yet Rated ist eine Dokumentation über eben diesen Verband, und dessen Zensurwerkzeug.
Eine kleine Auswahl politisierender Zensurbeispiele der MPAA: Folter, Waffen, Rauchen, Gewalt, Homophobie.
Samstag, 25. April 2009
Etwas unwirklich
Es ist einfach unfassbar, wie schön die Stadt ist. Sie wirkt deshalb fast etwas unwirklich, wie bei Disney.
Dirk Bach über Bern. Aus einem Interview im kleinen Bund.
Donnerstag, 23. April 2009
Oh Herr, wirf Witz vom Himmel!
Mittwoch, 22. April 2009
Entscheidungen
Sie (Wissenschaftler, a.d.R.) schätzen, dass wir täglich etwa 100 000 Entscheidungen treffen – die meisten unwissentlich. Wir sind oft weit weniger rational, als wir denken. «Wir entscheiden meist intuitiv, weil unser Verhalten von unbewussten Motiven gesteuert wird»
[..]
Der Hirnforscher Gerhard Roth schätzt, dass wir weniger als 0,1 Prozent von dem mitbekommen, was unser Gehirn tut, der Rest geschieht unbewusst.
Ein rationaler Bericht über einen unentscheidungsfreudigen Menschen. (NZZ Folio)
Dienstag, 21. April 2009
Dienstag, 7. April 2009
Aber ich glaube an den Aberglauben
Der Begriff Aberglaube taucht in der christlichen Religion am Ende des Mittelalters auf, er sollte Abweichungen von der kirchlichen Glaubenslehre anprangern.
[..]
Ebenfalls diffamierte der Begriff Aberglaube das Regelwissen in der aufstrebenden Naturwissenschaft: Wissen oder sehen wollen statt glauben und vertrauen stand im Verdacht der Überheblichkeit und des Fanatismus, befand sich also im Widerspruch zur christlichen Ethik.
Simples Beispiel: Toi, toi, toi (Wikipedia)
Sonntag, 5. April 2009
Zurzeit ANGESAGT:
Bier, Raketen, Sommer, Listen, Hasen, FINANZSPRITZEN, Pferdsprung, Wecker, Piraten, Postkarten, Kinder haben
Meine gute Musik
Ministry of Sound, Madlib, MF Doom, Four Tet, Thievery Corporation, Cut Chemist, Kid Cudi, Muddy Watters, The Pharcyde, DJ Food, Beatsteaks, RJD2, Jaylib, Air, Besh o' drom, Mr. Scruff, Der Dritte Raum, Manu Choa, Shantel, Mix Master Mike, Quasimoto, Joell Ortiz, Blueprint, Fatboy Slim, Eläkeläiset, Jean-Jacques Perrey & Luke Vibert, Jurassic 5, Baze, Huss und Hodn, Nigel Kennedy, The Velvet Underground, Guru, DJ Babu, K-OS, Blumentopf, Giulia y los Tellarini, Ministère des Affaires Populaires, One Self, Dr. Dre, Big Daddy Kane, Biel Ballester Trio, Graci Pedro, Leo Hipaucha, Cannonball Adderley, H. Flowers, Eins Zwo, Kool Keith, LL Cool J, Juan Serrano, The Roots, Gang Starr, Madvillain, Sound Providers, Fettes Brot, Peanut Butter Wolf, Elvis Presley, Röyksopp, Boys on Pills, Notorious B.I.G., CunninLynguists, Non Phixion, Krafty Kuts, Nas, Siamese Sex Show, Ursula 1000, De La Soul, Ultramagnetic MC's, Freundeskreis, The Stephane Wrembel Trio, Juan Quesada, A Tribe Called Quest, Kid Koala, EPMD, Emilio de Benito, Gorillaz, Eric B. & Rakim, Mos Def, Femi Kuti, Paco de Lucia, Masta Ace, Desert Sessions, Muriel Anderson & Jean-Felix Lalanne, Die Fantastischen Vier, Ray Charles, KRS-One, Plump DJs, Mani Matter, Dendemann, Blackalicious, The Chemical Brothers, Jay Dee, Boban Markovic, Atmosphere, Looptroop, Large Professor, Nightmares on Wax, Korai Öröm, J-Live, Bob Dylan, Morphine, Cypress Hill, Sektion Kuchikäschtli, Dynamite Deluxe, J Dilla, Eagles of Death Metal, The Gift of Gab, Ty, Double Dee & Steinski, Soul Position, Redman, Planet Asia, Alice Russel, Poor Righteous Teachers, Jonny Bunko & Dr. Broccoli, The Last Emperor, Sound Directions, Little Richard, Booka Shade, Fünf Sterne Deluxe, Mark Farina, Scratch Perverts, Zion I, Annette Peacock, Styles of Beyond, Al Haca, Goran Bregovic, Dr. Octagon, Roots Manuga, 50 Cent, De-Phazz, Captain & Tenille, Curtiy Mayfield, Karandila, DangerDoom, Vanessa Paradis, Arrested Development, Howlin' Wolf, King Floyd, Basement Jaxx, Erykah Badu, Supertramp, Lords of the Underground, El-P, Amon Tobin, Handsome Boy Modeling School, DJ Rhettmatic, Kanye West, K-Otix, Aceyalone, Viktor Vaughn, Grand Agent, Gravediggaz, Alan Taw, Primo Canale, Jason Havelock, Wildchild, Black Star, Breakestra, Resident Filters, Koushik, Mahmoud Ahmed, Kings of the Wild Frontier, Snopp Dogg, Lemon, Da Lata, Dominik Eulberg, Black Devil Disco Club, Thunderball, Ol' Dirty Bastard, Violent Femmes, Mamou Sedibe, Johnny Cash, Black Grass, Ray Lema & Tyour Gnaoua, Astrud Gilberto, Hi-Tek, Latin Playboys, Rokia Traoré, Tomazobi, Louis aArmstrong, Yesterdays's New Quintet, Karaván, Cesária Évora, Queens of the Stone Age, K.I.Z., Bonga, Method Man & Redman, Muse, DJ Mugga, Buddy Guy, Cyne, Fugees, The Odd Couple, Invisibl Skratch Piklz, Run D.M.C.
Eine unvollständige Liste, in absteigender Reihenfolge, der Künstler, die ich während den letzten drei Monaten mindestens zweimal gehört habe. Ohne Gewähr.
Eine unvollständige Liste, in absteigender Reihenfolge, der Künstler, die ich während den letzten drei Monaten mindestens zweimal gehört habe. Ohne Gewähr.
Donnerstag, 2. April 2009
Mittwoch, 1. April 2009
Dienstag, 31. März 2009
Über die journalistische Arbeitsweise im digitalen Zeitalter
http://www.heise.de/ct/Eine-Bestandsaufnahme-journalistischer-Arbeitsweise-im-digitalen-Zeitalter--/artikel/109851
Quellenkritik, ade.
Generell mache die Überprüfungsrecherche mit einem Quellen- und Faktencheck bei allen Mediengattungen nur einen "sehr geringen Anteil aus", verwies Machill auf eine allgemeine Schwäche. Nur elf Minuten würde der durchschnittliche Journalist pro Tag dafür verwenden. Nur in 7,9 Prozent der Fälle finde ein gesonderte Prüfung von Quellen statt.
Quellenkritik, ade.
Montag, 30. März 2009
Wirtschaftszweig illegale Drogen
I couldn't have gotten so stinking rich without George Bush, George Bush Jr., Ronald Reagan, even El Presidente Obama, none of them have the cajones to stand up to all the big money that wants to keep this stuff illegal. From the bottom of my heart, I want to say, Gracias amigos, I owe my whole empire to you.
Joaquin "El Chapo" Guzman Loera hat Danke gesagt. (Huffington Post)
Sonntag, 29. März 2009
Mittwoch, 18. März 2009
Dienstag, 17. März 2009
Montag, 16. März 2009
Zurzeit ANGESAGT:
Draussen, Israel, Waffen zu Hause, BANKGEHEIMNIS, Fritzl, Identität, Voodoo Rhythm, viele Kinder haben
Mittwoch, 11. März 2009
Donnerstag, 19. Februar 2009
Mittwoch, 18. Februar 2009
Im Jahre 4128
Danke an die/den Zeitreisende/n aus der Zukunft, die/der mir einen Zeitungsartikel (s. Text unten) aus dem Jahre 4128, die dazugehörige Fotografie (s. Bild unten) und eine handgeschriebe Notiz von aussen an die Haustüre geklebt(!) hat.
Longdong. Das Bild zeigt ein nachgebautes Modell eines Fundstückes, welches Archäologen letzte Woche zwischen Longdong (ehemaliges London) und Parishton (ehemaliges Paris) ausgegraben haben. Kundige Neo-Altertumsforscher konnten das Fundstück auf das Jahre 2008 datieren und gehen davon aus, dass es sich um einen sogenannten Bohrturm handelt. Einige Tausend solcher Bohrtürme waren zur Zeit der Neoliten in den Weltmeeren verankert (und mehrere tausend auf dem Land). Türme die, wie es der Name schon sagt, zum bohren (bohren aneod. für boh'na) und damit zum Erdöl (damaliger fossiler Energierohstoff) fördern benutzt wurden.
Hier ein grober Auszug von Gegenständen und Materialien die aus, oder mit Hilfe von Erdöl fabriziert wurden:
Kerosin, Benzin, Diesel, Flüssiggas, Heizöl, Leichtbenzin, Bitumen, Nylonstrümpfe, Lippenstifte, Klebestreifen, Telefone, Salben, PET-Flaschen, Kerzen, Lacke, Düngemittel, Kunststoffe, Chemiefasern, Waschmittel, Farben, Medikamente, Glasflaschen.
Auch der versierteste Neo-Altertumsforscher kann einige dieser Begriffe weder erklären noch ihre Funktion erläutern. Während dem damals noch zeitbegrenzten Leben, wurden tausende Billiarden(!) von Gegenständen mit Hilfe von Erdöl hergestellt, welche hauptsächlich zu der Ausübung von Arbeit und Freizeit (altneolitische Begriffe) benutzt wurden.
Es fielen schon unzählige Antworten aus allen Ecken der Wissenschaft, auf die Frage, wieso die die Neoliten diese Unmenge an Gegenständen produziert haben. Doch keine der Thesen konnte sich bisher durchsetzen, weil keine der Antworten so schlüssig erschien wie folgende:
Die Anwort ist die ungeheure Konsum-Lust der dazumals lebenden Menschen. Und worin niederte diese Lust? In den Menschen selber, die von einem Tag auf den anderen lebten, in der Gewissheit, dass es ihr letzter sein könnte. Die ganze Unsterblichkeitsindustrie entwickelte sich erst im Jahre 2790, als Reaktion auf die eurusasische Religionen Revolution. Da man sich im Jahre 2008 des ewigen Lebens noch nicht gewiss war, steckten die Menschen ihre Energie in alles Mögliche. Die produzierende und gleichzeitig herrschende Klasse (Neunmalkluge lassen hier den Begriff der Ökonomie, die damals grasierte, fallen) wusste diese Lust zu befriedigen und lieferte, was ihr auch nur ansatzweise Einfiel. Die meisten Neo-Altertumsforscher sprechen von Jahren der unsagbaren Kreativität, aber gleichzeitig auch der unendlichen Masslosigkeit.
Longdong. Das Bild zeigt ein nachgebautes Modell eines Fundstückes, welches Archäologen letzte Woche zwischen Longdong (ehemaliges London) und Parishton (ehemaliges Paris) ausgegraben haben. Kundige Neo-Altertumsforscher konnten das Fundstück auf das Jahre 2008 datieren und gehen davon aus, dass es sich um einen sogenannten Bohrturm handelt. Einige Tausend solcher Bohrtürme waren zur Zeit der Neoliten in den Weltmeeren verankert (und mehrere tausend auf dem Land). Türme die, wie es der Name schon sagt, zum bohren (bohren aneod. für boh'na) und damit zum Erdöl (damaliger fossiler Energierohstoff) fördern benutzt wurden.Hier ein grober Auszug von Gegenständen und Materialien die aus, oder mit Hilfe von Erdöl fabriziert wurden:
Kerosin, Benzin, Diesel, Flüssiggas, Heizöl, Leichtbenzin, Bitumen, Nylonstrümpfe, Lippenstifte, Klebestreifen, Telefone, Salben, PET-Flaschen, Kerzen, Lacke, Düngemittel, Kunststoffe, Chemiefasern, Waschmittel, Farben, Medikamente, Glasflaschen.
Auch der versierteste Neo-Altertumsforscher kann einige dieser Begriffe weder erklären noch ihre Funktion erläutern. Während dem damals noch zeitbegrenzten Leben, wurden tausende Billiarden(!) von Gegenständen mit Hilfe von Erdöl hergestellt, welche hauptsächlich zu der Ausübung von Arbeit und Freizeit (altneolitische Begriffe) benutzt wurden.
Es fielen schon unzählige Antworten aus allen Ecken der Wissenschaft, auf die Frage, wieso die die Neoliten diese Unmenge an Gegenständen produziert haben. Doch keine der Thesen konnte sich bisher durchsetzen, weil keine der Antworten so schlüssig erschien wie folgende:
Die Anwort ist die ungeheure Konsum-Lust der dazumals lebenden Menschen. Und worin niederte diese Lust? In den Menschen selber, die von einem Tag auf den anderen lebten, in der Gewissheit, dass es ihr letzter sein könnte. Die ganze Unsterblichkeitsindustrie entwickelte sich erst im Jahre 2790, als Reaktion auf die eurusasische Religionen Revolution. Da man sich im Jahre 2008 des ewigen Lebens noch nicht gewiss war, steckten die Menschen ihre Energie in alles Mögliche. Die produzierende und gleichzeitig herrschende Klasse (Neunmalkluge lassen hier den Begriff der Ökonomie, die damals grasierte, fallen) wusste diese Lust zu befriedigen und lieferte, was ihr auch nur ansatzweise Einfiel. Die meisten Neo-Altertumsforscher sprechen von Jahren der unsagbaren Kreativität, aber gleichzeitig auch der unendlichen Masslosigkeit.
Montag, 16. Februar 2009
Backen für Fortgeschrittene
Beim Bohnenblust bäckt Boris Bäckert backfrische Brötchen.
Boris Bäckert, von Beruf aus Investment-Banker, musste aufgrund seiner Freistellung, sich umsehen, nach einem besseren Beruf, einen der auch Geld bringt, ohne Gewissensbisse.
Boris Bäckert fand einen Beruf, er ist jetzt Bäcker und bäckt beim Bohnenblust von Mitternacht bis am morgen früh Brötchen.
Letzten Donnerstag, als die Sonne aufing, bekam Boris Bäckert Besuch. Ein Mann betrat seine Bäckerei. Der Mann wollte auch backen, Bäcker werden und damit seine Brötchen verdienen.
Doch Bäcker Boris Bäckert konnte ihn nicht einstellen, vertröstete ihn aber mit folgendem Rezept:
Mann nehme
gefriergetrocknete oder frische Pflaumen,
einen Kuchenteig, achteckig,
breite den Kuchenteig in einer passenden Form aus (Kuchenrand nicht vergessen),
und stelle das ganze in den Ofen bei 200 Grad Celsius.
Währendessen nehme man
eine Schüssel, gebe hinein:
1 Ei
1.5 Deziliter Sahne
1 Teelöffel Maisstärke
und mische das Ganze.
Danach nehme man den Teig aus dem Ofen, giesse die Mischung über den Teig und stelle es wieder in den Ofen zurück.
Mann warte 15 Minuten.
Fertig ist der Pflaumenkuchen.
Boris Bäckert, von Beruf aus Investment-Banker, musste aufgrund seiner Freistellung, sich umsehen, nach einem besseren Beruf, einen der auch Geld bringt, ohne Gewissensbisse.
Boris Bäckert fand einen Beruf, er ist jetzt Bäcker und bäckt beim Bohnenblust von Mitternacht bis am morgen früh Brötchen.
Letzten Donnerstag, als die Sonne aufing, bekam Boris Bäckert Besuch. Ein Mann betrat seine Bäckerei. Der Mann wollte auch backen, Bäcker werden und damit seine Brötchen verdienen.
Doch Bäcker Boris Bäckert konnte ihn nicht einstellen, vertröstete ihn aber mit folgendem Rezept:
Mann nehme
gefriergetrocknete oder frische Pflaumen,
einen Kuchenteig, achteckig,
breite den Kuchenteig in einer passenden Form aus (Kuchenrand nicht vergessen),
und stelle das ganze in den Ofen bei 200 Grad Celsius.
Währendessen nehme man
eine Schüssel, gebe hinein:
1 Ei
1.5 Deziliter Sahne
1 Teelöffel Maisstärke
und mische das Ganze.
Danach nehme man den Teig aus dem Ofen, giesse die Mischung über den Teig und stelle es wieder in den Ofen zurück.
Mann warte 15 Minuten.
Fertig ist der Pflaumenkuchen.
Samstag, 14. Februar 2009
Blog
A slang term referring to a massive "dump" taken after a successful meal. (Big-ass-log)= Blog!aus Urbandictionary.com
"I just dropped a Blog in the can, I wouldn't go in there for a while!"
Nachtrag: Aus einer geheimen aber verlässlichen Quelle habe ich heute erfahren, dass ein Lesezeichen von diesem Blog erstellt wurde!
Zurzeit ANGESAGT:
der Papst, der/die Faschist/en, die Brasilianer/in, Taliban mit iPhone, Israel, BANKEN, Voodoo, Züge, jung Kinder haben
Erwachsen werden
Was der Titel bedeutet?
Wie ist das so mit dem erwachsen werden, gibt es da ein offizielles Übertrittsalter?
Etwa beim erreichen des sechsundzwanzigsten Lebensjahres?
Könnte dieser Prozess nicht viel früher stattfinden?
Gibt es nicht eine über den Daumen gepeilte stimmige Regel, anhand derer das erwachsen werden erkannt werden könnte?
Wenn sein eigenes Verhalten nicht mehr mit dem Tatbestand der geistigen Unmündigkeit entschuldbar ist?
Oder simpler, bei finanzieller Unabhängigkeit, nach dem ersten Mal?
Oder doch schon nach der ersten Trink-Safari?
Nur über Eines können wir uns in Sicherheit wähnen: Jeder der zwischen kind oder erwachsen sein wählen kann, wählt das Kind.
Wie ist das so mit dem erwachsen werden, gibt es da ein offizielles Übertrittsalter?
Etwa beim erreichen des sechsundzwanzigsten Lebensjahres?
Könnte dieser Prozess nicht viel früher stattfinden?
Gibt es nicht eine über den Daumen gepeilte stimmige Regel, anhand derer das erwachsen werden erkannt werden könnte?
Wenn sein eigenes Verhalten nicht mehr mit dem Tatbestand der geistigen Unmündigkeit entschuldbar ist?
Oder simpler, bei finanzieller Unabhängigkeit, nach dem ersten Mal?
Oder doch schon nach der ersten Trink-Safari?
Nur über Eines können wir uns in Sicherheit wähnen: Jeder der zwischen kind oder erwachsen sein wählen kann, wählt das Kind.
Freitag, 13. Februar 2009
Wände mit Wörtern
Jeder hat sie schon einmal gesehen: Die leeren Flächen im öffentlichen Raum, die nichts aussagen und auch nichts zu sagen haben.
Irgendwann kam jemand auf die Idee diese Flächen, sagen wir mal, mit einer Bedeutung zu versehen. Es enstanden Ornamente, Reliefs, Strukturen, Verzierungen, Schriftzüge, Tags, Graffitis, Stencils. Wie auch immer man sie nennen will, der Grundgedanke ihrer Schöpfer war derselbe: Wieso soll ich eine Fläche, die jeder sehen kann, so lassen wie sie ist? Leer, ohne Inhalt und Bedeutung.
Der Grund, dass diese Flächen öffentlich sind, war, ist und wird kein Argument sein, diese so zu belassen wie sie sind. Denn wer stört sich schon daran, dass eine graue Wand aus heiterem Himmel nicht mehr nur grau ist, sondern sich von diesem grau etwas abhebt! Beachten nicht die meisten Leute diese Gräunisse überhaupt nicht?
Wer mit diesen flüchtig formulierten Gedanken nicht einverstanden ist, soll nicht weiterlesen, wer aber mindestens einmal verständnisvoll genickt hat, darf sich auf der folgenden Seite über Sprüche, Gedanken, Meinungen, Wörter und einzeilige Tagebücher, verfasst auf Wänden und verteilt auf der ganzen Welt, freuen:
A gallery of walls with stuff written on it
Irgendwann kam jemand auf die Idee diese Flächen, sagen wir mal, mit einer Bedeutung zu versehen. Es enstanden Ornamente, Reliefs, Strukturen, Verzierungen, Schriftzüge, Tags, Graffitis, Stencils. Wie auch immer man sie nennen will, der Grundgedanke ihrer Schöpfer war derselbe: Wieso soll ich eine Fläche, die jeder sehen kann, so lassen wie sie ist? Leer, ohne Inhalt und Bedeutung.
Der Grund, dass diese Flächen öffentlich sind, war, ist und wird kein Argument sein, diese so zu belassen wie sie sind. Denn wer stört sich schon daran, dass eine graue Wand aus heiterem Himmel nicht mehr nur grau ist, sondern sich von diesem grau etwas abhebt! Beachten nicht die meisten Leute diese Gräunisse überhaupt nicht?
Wer mit diesen flüchtig formulierten Gedanken nicht einverstanden ist, soll nicht weiterlesen, wer aber mindestens einmal verständnisvoll genickt hat, darf sich auf der folgenden Seite über Sprüche, Gedanken, Meinungen, Wörter und einzeilige Tagebücher, verfasst auf Wänden und verteilt auf der ganzen Welt, freuen:
A gallery of walls with stuff written on it
Donnerstag, 12. Februar 2009
Interview
Ein Interview mit Steve Buscemi über seinen Film Interview (2007), der ein Remake des gleichnamigen Films Interview (2003) von Theo van Gogh ist.
Blick-Leser wissen mehr
Brutalo-Sex wegen Hasch-Entzug (Blick)
Eine Schlagzeile, die des Blickes würdig ist! Nein, es geht nicht um einen Dauerkiffer auf Entzug der seine Freundin grob behandelt hat, sondern um die Säue des Herrn Bauer Jud. Den armen Schweinen bleibt nichts vergönnt. Und anstatt auf Wolke Sieben schweben zu können, müssen sie sich sehr wahrscheinlich wieder mit Medikamenten behandeln lassen. Zitat Herr Jud: "Dank Hanf konnte ich auf hormonfördernde Mittel verzichten."
Eine Schlagzeile, die des Blickes würdig ist! Nein, es geht nicht um einen Dauerkiffer auf Entzug der seine Freundin grob behandelt hat, sondern um die Säue des Herrn Bauer Jud. Den armen Schweinen bleibt nichts vergönnt. Und anstatt auf Wolke Sieben schweben zu können, müssen sie sich sehr wahrscheinlich wieder mit Medikamenten behandeln lassen. Zitat Herr Jud: "Dank Hanf konnte ich auf hormonfördernde Mittel verzichten."
An: Charles Robert Darwin
Subjekt: Gratulation zum Zweihundertsten
Kritischer Artikel über die Rezeption von Darwin: Sind 150 Jahre Darwin nicht genug? (Technology Review)
Und für die Lesemuffel:
Mittwoch, 11. Februar 2009
Propagandamaschine
27'000 PR-Berater polieren Image der USA (Der Bund)
USA: AP-Chef beklagt den Druck des Militärs auf unabhängige Berichterstatter (Heise Newsticker)
USA: AP-Chef beklagt den Druck des Militärs auf unabhängige Berichterstatter (Heise Newsticker)
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