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Mittwoch, 29. April 2009

Gesichtsbuch Spezial

Facebook feiert seinen 200 Millionsten Benutzer, und verklagt seinen Konkurrenten. Nun, im letztverlinkten Artikel ist zu lesen:
Facebook war in den USA Anfang 2004 als Netzwerk für Harvard-Studenten ins Web gegangen. Danach konnten zunächst nur Studenten ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden. Seit 2006 ist die Seite für Menschen, die über 13 Jahre alt sind, allgemein zugänglich.

Bevor man jetzt auch zu feiern anfängt, liest man als auflockernden Einsteig über Facebook und die Geschichte einer Kündigung. (Telepolis)
Einen Schritt weiter sind die Nazis bei Facebook. (TAZ)
Und wer's noch nicht wusste, der «Facebook-Fall» ist geklärt. (Der Bund)

Da bleibt nur noch die Frage: Does what happens in the Facebook stay in the Facebook?


Original.

Und letztendlich ist klar,
Facebook is another uber-capitalist experiment: can you make money out of friendship? Can you create communities free of national boundaries - and then sell Coca-Cola to them? Facebook is profoundly uncreative. It makes nothing at all. It simply mediates in relationships that were happening anyway.

Meint zumindest der Guardian, und liefert massig Hintergründe.